Es gibt heutzutage eine zuverlässige und preiswerte Methode, um Energieverluste und Schwachstellen an einem Gebäude sichtbar zu machen:
Mit Hilfe einer Wärmebildkamera ist eine genaue Analyse der thermischen Schwachstellen von Gebäuden möglich. Sie hilft Dämmmaßnahmen gezielt zu planen und letztendlich Energiekosten zu sparen.
Die Bauthermographie ist eine effiziente Methode, um mögliche Baumängel zerstörungsfrei aufzudecken. Eine gezielte Planung von Sanierungsmaßnahmen wird dadurch erst möglich!
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Klassische Wärmebrücken
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Mit und ohne Vollwärmeschutz
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Bei der Ortung und Überprüfung von Rohrleitungen sowie Rohrleitungsleckagen leistet die Thermografie gute Dienste, selbst wenn die Leitungen im Fußboden oder unter Putz liegen.
Beispiele: Lage und Länge von Fußbodenheizungen sowie von Leckagen im Heizungssystem.
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Fußbodenheizung
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Mit Hilfe der Thermographie kann die Funktion von Klimadecken, Heizkörpern oder Raumlüftungssystemen überprüft werden. Aus den gewonnenen Informationen lassen sich z.B. ergonomische Sitz und Arbeitsplatzgestaltungen verwirklichen.
Die Thermografie gibt wertvolle Hinweise bei der Sanierung oder beim Umbau von Gebäuden. Im Denkmalschutz ist Sie ein wichtiges Instrument um z.B. unter Putz verdeckte Fachwerke zu erkennen. Notwendige Maßnahmen zu Erhaltung der Bausubstanz können rechtzeitig eingeleitet werden.
Die Luftdichtheit im Gebäude kann in Verbindung mit dem Blower- Door Verfahren geprüft werden. Ein Gebläse, welches in eine Fenster- oder Türöffnung eingebaut wird, erzeugt im Gebäude einen Unterdruck. Kalte Luft dringt an undichten Stellen in das Gebäude ein. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera können die Bereiche lokalisiert werden. Auf Rauch oder Nebel kann somit verzichtet werden.
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Die Ortung von Durchfeuchtungen und Leckagen bei Flachdächern ist eine weitere Anwendungsmöglichkeit der Bauthermographie. Das Ausmaß der Durchfeuchtung kann mit der Wärmebildkamera zerstörungsfrei, schnell und kostengünstig erkannt und eingegrenzt werden.
Bei vorhandenen Wärmebrücken kann es im Innenraum zur Kondensation von Feuchtigkeit aus der Raumluft kommen. Mineralstoffe in der Wand und Tapeten bieten ideale Nährböden für Pilzsporen. Ein Befall mit Schimmelpilz und den damit verbundenen Risiken für die Gesundheit der Bewohner kann hier entstehen. Mit Hilfe der Wärmebildkamera lassen sich die kritischen Bereiche sofort aufzeigen.
Durch eine Taupunktvisualisierung werden mit Hilfe einer Alarmfarbe vor Ort automatisch gefährdete Stellen im Kamerabild angezeigt.
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Schimmelpilzbildung an feuchter Wand
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Die Dimension der feuchten Bereiche wird erst mit einer Wärmebildkamera sichtbar.
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Mit Hilfe der Thermographie kann der Fortschritt von Trocknungsmaßnahmen, z.B. bei durchfeuchteten Estrichen oder Wänden überprüft werden. Das Wärmebild hilft, effizient die Dauer der Trocknungsmaßnahme zu optimieren.